Einzelprojekte

Einzelförderprojekte

Der LionsClub Bergischer Löwe Wuppertal unterstützt und realisiert soziale und kulturelle Projekte auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene. Neben einzelnen und meist einmaligen Projekten, die Sie auf dieser Seite sehen, werden auch dauerhafte Projekte gefördert, z.B. die Kulturloge.

Im Folgenden sehen Sie die einzelnen, einmaligen Projekte.

Software für die Schule Am Nordpark

Die Schule am Nordpark bietet Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung einen Raum, in dem sie im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten eine größtmögliche Selbständigkeit erlangen können. Das Ziel dieser Förderung ist die aktive Teilhabe unserer Schülerinnen und Schüler am gesellschaftlichen Leben. Damit leistet die Schule einen wertvollen gesellschaftspolitischen Beitrag.
Ein wesentlicher Teil der täglichen Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern erfolgt EDV-gestützt auf Hardware u.a. in Gestalt von Tablets. Hierzu hatte die Schule einen Investitionsplan für Programme erstellt, die im Jahre 2021 angeschafft bzw. upgegradet werden sollten. Aus diesem Plan erarbeiteten wir einen Katalog einiger Apps, deren Anschaffung bzw. Upgrade wir unterstützen konnten. Der Betrag der Zuwendung belief sich auf € 2.000.

(Text: Schule am Nordpark/Eberhard Hagen; Logo: Schule am Nordpark)

Spenden an die Alte Feuerwache Wuppertal

In normalen Zeiten finden die Clubtreffen der Bergischen Löwinnen und Löwen in der Gathedrale oder im Café Kinderwagen der Alten Feuerwache Wuppertal an der Gathe statt. Leider haben wir seit Beginn der Pandemie darauf verzichten müssen. Diese Ausfälle sind nicht nur für unseren Club, sondern insbesondere für die Alte Feuerwache ein herber Verlust, entgehen ihr doch – wie aus anderen Veranstaltungen auch – die Einnahmen aus der Vermietung der Räumlichkeiten. Wir gleichen die entgangenen Einnahmen seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 durch entsprechende Spenden an den Förderverein Feuerlöscher aus um mitzuhelfen, die in dieser besonderen Zeit verstärkt erforderliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen.

(Text: Eberhard Hagen; Logo: Alte Feuerwache)

Die Bergischen Löwen spenden für die Zentrale Beratungsstelle

Diakoniespende

Der Lions-Club “Bergischer Löwe” spendet ein Notebook und eine Mikrowelle für die Klienten der Zentralen Beratungsstelle der Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe. Die Übergabe erfolgte durch den Activity-Beauftragten des Clubs an Klaus Krampitz, Leiter der Zentralen Beratungsstelle.

“Der Laptop soll den Klienten die Möglichkeit bieten, selbständig im Café Ludwig via Internet nach zum Beispiel Wohnraum oder Jobangeboten zu suchen. Die Mikrowelle soll ebenfalls im Café aufgestellt werden und den Klienten die Möglichkeit bieten, dort selbstständig mitgebrachte Speisen zu erwärmen”, so Klaus Krampitz. Die Mikrowelle ist besonders wichtig für die Klienten, da das Café selber keine fremd eingebrachten Speisen erwärmen darf und sie gerade zu Coronazeiten fast keine Möglichkeit haben, an eine warme Mahlzeit zu kommen. Es gibt den Klienten ein Stück Selbstständigkeit, wenn sie entscheiden können was sie an diesem Tag Warmes essen wollen.
Klaus Krampitz bedankt sich im Namen seiner Klienten und Mitarbeitenden bei den “Bergischen Löwen” für ihre erneute Zugewandheit und Hilfsbereitschaft für die Zielgruppe der Zentralen Beratungsstelle.

Text und Foto: Zentrale Beratungsstelle der Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe

Wuppertaler Tütenengel

Tütenengel

Auch die seit vierzig Jahren von Wuppertaler Caritas, Diakonie und CVJM für über 600 Besucher am Heiligen Abend organisierte „Weihnachtsfeier für Einsame“, die die Wuppertaler Lions im Vorjahr in einer gemeinsamen Activity und unter der Federführung der Bergischen Löwen mit einem nennenswerten Betrag unterstützt hatten, wurde in diesem Jahr Opfer der Pandemie und fällt damit aus. Dennoch gehen die Besucher der Feier nicht leer aus: die Initiatoren hatten die Wuppertaler Bevölkerung gebeten, zum „Tüten-Engel“ zu werden und Weihnachtstüten zu packen.

Weit über 2.000 Tüten kamen aus der Wuppertaler Bevölkerung zusammen, von den Wuppertaler Lionsclubs, die sich mit den LEOs wieder zu einer Gemeinschaftsaktion zusammengefunden hatten, mehr als 300. Die Tüten wurden am zweiten Adventswochenende von den Activity-Beauftragten der Clubs zunächst der Diakonie Wuppertal übergeben. An die Empfänger verteilt werden die Tüten in der Weihnachtswoche durch freiwillige Helfer. Auch hier werden Lions und LEOs engagiert dabei sein.

Ebenfalls finanzieren werden die Wuppertaler Lions und LEOs die Kosten der Sondersendung in Radio Wuppertal am Heiligen Abend, die trotz ausfallender Weihnachtsfeier in der Historischen Stadthalle ein wenig Weihnachtsstimmung in die Wohnungen bedürftiger Wuppertaler bringen soll.

Text: Eberhard Hagen
Foto: Birgit Schnaudt

Wärmezauber

Der Anteil der Kinder unter 18 Jahren in Familien mit SGB II-Bezug („Hartz IV“) in Wuppertal ist zwischen 2014 und 2019 von 27 Prozent auf 29,5 Prozent gestiegen und liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 14,5 Prozent. Wegen der Corona-Krise wird damit gerechnet, dass sowohl Familien- und Kinderarmut als auch die Bildungsungleichheit weiter zunehmen werden.

Einrichtungen der katholischen Kinder- und Jugendarbeit in Wuppertal haben sich im Kampf gegen die Kinderarmut zusammengeschlossen. Zu ihnen gehören die Initiative „Chance! Wuppertal“, die Katholische Jugendagentur Wuppertal gGmbH, die Offene Tür St. Raphaelo in Wuppertal-Langerfeld, die Offene Tür St. Joseph in Wuppertal-Ronsdorf und das Haus der Offenen Tür St. Bonifatius in Wuppertal-Varresbeck. Zudem besteht eine Zusammenarbeit mit den katholischen Kirchengemeinden in der Stadt. Sie starten auch in diesem Jahr die Aktion „Wärmezauber“.

„Durch gesammelte Spenden finanzierte Kleidergutscheine im Wert von 20 Euro möchten wir bedürftigen Kindern und Jugendlichen schenken, die es ihnen ermöglichen, sich selbst etwas neues aussuchen zu können“, sagt Thomas Willms, Mitbegründer der Aktion „Wärmezauber“. In den letzten Jahren war es durch die Hilfe vieler Wuppertalerinnen und Wuppertaler gelungen, hunderte Gutscheine ausreichen zu können. „An diesen Erfolg wollen wir auch 2020 anknüpfen“, wünscht sich Frank Buers, Leiter der OT St. Joseph. „Wer einmal das Strahlen in den Kinderaugen gesehen hat, weiß, wie wichtig dieses Engagement ist“, stellt Ana Quiles, Leiterin der HOT St. Bonifatius. Als Schirmherr der Aktion konnte erneut der Wuppertaler Sozial- und Schuldezernent Herr Dr. Stefan Kühn gewonnen werden.

Die Bergischen Löwen unterstützten den diesjährigen Wärmezauber mit 1.000 EURO und ermöglichten somit den Kauf von 50 Gutscheinen zum Erwerb von Bekleidung.

Text: Kath. Jugendagentur Wuppertal gGmbH/Eberhard Hagen

Ein neuer Gartenteich für die Förderschule An der Tesche

Fast schon eine alte Bekannte in der Zusammenarbeit ist die Städtische Förderschule An der Tesche in Vohwinkel: nachdem die Bergischen Löwen im Jahr 2017 das Material für das in Eigenleistung errichtete neue Gartenhaus finanziert hatten, stellten Sie nun die Mittel für die Erneuerung des Gartenteiches der Schule einschließlich der Bepflanzung zur Verfügung. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten selbst wurden auch hier von Schülereltern und Mitgliedern des Kollegiums selbst ausgeführt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheit gerichtet und dabei darauf, die Schulkinder vor dem Sturz ins Wasser zu bewahren.

Die offizielle Übergabe des Teiches an die Schulleitung, coronabedingt ohne Kinder, erfolgte am 19. Juni 2020 durch den Activity-Beauftragten der Bergischen Löwen Eberhard Hagen, links im Bild.

71, 8, 8

Übergabe der Notebooks Nesselstr

Das Kinderheim der Diakonie in der Nesselstraße 14: Einundsiebzig Kinder unterschiedlichen Alters in acht Wohngruppen, aber nur acht Notebooks. Nicht nur in Zeiten, in denen bei reduzierten Schulbesuchen Homeschooling stark steigende Bedeutung gewinnt. Diese Situation schilderte Dr. Martin Hamburger, Direktor der Diakonie Wuppertal, bei einem Gespräch den Präsidenten des Lions Hilfswerkes Wuppertal Bergischer Löwe.

Ein Notebook pro Wohngruppe bedeutet, dass sich im Durchschnitt zehn Kinder ein Endgerät teilen und hieran ihre Hausaufgaben oder z.B. auch Praktikumsberichte erstellen müssen. Dies gelang bisher nur in Schichten, für die Qualität der Arbeitsergebnisse nicht unbedingt förderlich. Unabhängig vom Stress, den die begrenzten Nutzungszeiten den Kinder bereitete.

Club und Hilfswerk reagierten rasch und unbürokratisch auf Dr. Hamburgers Bericht. Trotz Lieferengpässen auf dem Computermarkt gelang die Beschaffung vergleichsweise schnell, SATURN in Wuppertal unterstützte mit großzügiger Preisgestaltung, und so konnte unser Hilfswerk, vertreten durch Eberhard Hagen, am 18. Juni 2020 sechzehn nagelneue Notebooks der Leitung der Einrichtung und der Geschäftsführung der Diakonie Wuppertal Kinder- Jugend- Familie GmbH übergeben. Sodass es nunmehr heißt: 71, 8, 24.
Text: Eberhard Hagen
Foto: Werner Jacken

Suizidprävention der TelefonSeelsorge

Sorgen kann man teilen. Mit Angehörigen, Freunden, Vertrauten. Wer diese nicht hat, für den ist die Telefonseelsorge da. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. In unserer Stadt sind in der im Jahre 1965 gegründeten TelefonSeelsorge Wuppertal sind z.Zt. 85 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeglichen Alters telefonisch, per Mail oder im Chat Ansprechpartner für Menschen in Not.
Die Nöte der Anruferinnen und Anrufer sind vielfältig. Ein wachsender Anteil trägt sich aber mehr oder weniger deutlich mit Suizidgedanken. Hierauf in der richtigen Art und Weise einzugehen und die Anrufenden aufzufangen ist für die Ansprechpartner*innen der TelefonSeelsorge eine große Herausforderung und bedarf besonderen Einfühlungsvermögens und damit eingehender Vorbereitung und intensiven Trainings durch Fachkräfte. Im Hinblick auf die steigende Anzahl der Anrufe, in denen über Suizidgedanken gesprochen wird, findet in diesem Jahr ein gezieltes Coaching der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler statt. Die Bergischen Löwen stellen für die Finanzierung der Kosten der Schulung etwas mehr als € 7.000.

(Text: Eberhard Hagen)

Die Kinder der Alten Feuerwache lernen schwimmen

Ab etwa vier Jahren sollten Kinder schwimmen lernen, früh schwimmen zu können gehört zum wichtigsten Schutz vor Ertrinkungsunfällen. Allerdings können mehr als ein Drittel der Kinder in Deutschland am Ende der Grundschulzeit nicht oder nicht sicher schwimmen.
Beim Schwimmen üben Kinder nicht nur Geschicklichkeit und Ausdauer, es bedeutet auch ein großes Stück an Sicherheit, wenn ein Kind in tiefem Wasser ohne Angst frei schwimmen kann. Insofern stellten die Bergischen Löwen bereits zu Beginn des Jahres 2019 der DLRG einen nennenswerten Betrag zur Finanzierung von Beckenmieten für Schwimmkurse für Kinder unserer Stadt zur Verfügung.
Ende 2019 entwickelte die Alte Feuerwache die Idee, für die zahlreichen Kinder, die jeden Tag in diese Einrichtung kommen, Schwimmkurse durchzuführen, indem sie eigene Schwimmlehrer*innen ausbildet und Kurse in Eigenregie abhält. Während die Stadt Wuppertal in einem ihrer Bäder die Beckennutzung kostenlos ermöglicht, finanzieren die Bergischen Löwen die Ausbildung von drei Schwimmlehrern/-lehrerinnen sowie die Fahrtkosten zum Bad für das erste Jahr im Gesamtwert von knapp € 4.000.

(Text: Eberhard Hagen)

Die Bergischen Löwen finanzieren Digital-Workshops

Der CVJM Oberbarmen, langjähriger Partner der Bergischen Löwen bei Activities, plante Ende des vergangenen Jahres, im Laufe 2020 Kinder in der „Offenen Tür“ (i.e. die Ganztagsbetreuung) in der Digitalisierung zu begleiten. Das entwickelte Konzept sah vor, die Kinder dabei anzuleiten, gute Webseiten zu erkennen, sicher zu surfen, sichere Passwörter zu erstellen, Gefahren der Online-Kommunikation zu erkennen und sich sicher in Sozialen Medien zu bewegen. Zusätzlich geplant wurde eine begleitete digitale Nachhilfe sowie die Sprachförderung.
Die Bergischen Löwen fanden Idee, Konzept und Ziel ebenso wie die Projektunterlagen des CVJM erneut so überzeugend und sinnvoll, dass sie im Februar 2020 die vollständige Finanzierung der Projektkosten i.H.v. mehr als € 2.000 übernahmen.
(Text: Eberhard Hagen)

Die Bergischen Löwen unterstützen die Arbeit der Ärztlichen Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V.

Spendenübergabe KSA

Seit 1989 ist die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V. (KSA) Anlauf- und Betreuungsstelle für Kinder und Jugendliche im Bergischen Städtedreieck, die von körperlicher Misshandlung, Vernachlässigung und/oder sexueller Gewalt betroffen sind bzw. bei denen ein solcher Verdacht besteht. Auch können sich Erwachsene (Eltern, Angehörige oder Betroffene) an die KSA wenden, wenn sie z.B. einen Missbrauch oder Gewalt gegen Kinder vermuten, sie den Eindruck haben, dass ihr Kind in der Schule Opfer von Gewalt (Mobbing, Erpressung, Misshandlung) wird, oder sie vermuten, dass ein Kind nicht ausreichend versorgt wird.

Die KSA, angeschlossen an das Remscheider Sana-Klinikum, ist ein multiprofessionelles Team aus Therapeut*innen unterschiedlicher Fachrichtungen und Kinderärzt*innen. Sie versorgt aus dem Standort Remscheid heraus schwerpunktmäßig das bergische Städtedreieck, aber auch die umliegenden Städte und Gemeinden.

Das Hilfswerk der Bergischen Löwen unterstützt die Arbeit der KSA mit insgesamt 10.000 €, verteilt über zwei Jahre. Activity-Beauftragter Eberhard Hagen (links im Bild) übergab die Spende am 15. April an Martin Roggenkamp, therapeutisch-diagnostischer Leiter, und Dorothea Schauf, Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen über die Arbeit der KSA enthält deren Webseite www.ksa-rs.de.

Außenbereich der Kita des CVJM Oberbarmen

Spendenübergabe

In der Kita des CVJM Oberbarmen in der Breslauer Straße werden aktuell 53 Kinder von null bis sechs Jahren betreut und mit vielfältigen Projekten und Angeboten in ihrer Entwicklung gefördert.

Zur Feier des zweiten Geburtstags der CVJM-KITA in Oberbarmen kamen am Freitag, 15. März, neben Eltern, Großeltern, Nachbarn, Freunden und Vereinsmitgliedern auch Sponsoren. Gefeiert wurde auch die Inbetriebnahme des bislang noch nicht fertiggestellten Außenbereiches, bei dem bis dato noch ein weicher Sportbelag für die Außenterrasse, ein Spielturm und Kletterwände fehlten.

Ermöglicht hatten den Außenbereich auch – jeweils mit ihren Hilfswerken – Spenden des Lions Clubs Wuppertal Bergischer Löwe und des Leo Clubs Wuppertal. Mit ihren Spenden von zusammen mehr als 6.600 Euro hatten die beiden Clubs dazu beigetragen, dass das Außengelände der Kita nun endgültig fertiggestellt werden konnte.

Zum Außengelände gehören auch einige ebenerdige Spielbereiche, unter anderem eine Bobby-Car-Bahn, auf der die Kinder mit ganz unterschiedlichen kleinen Fahrzeugen herumsausen können. Trotz des nicht gar so freundlichen Wetters nahmen die Kleinen die neue Anlage sogleich lebhaft in Betrieb und waren kaum dazu zu bewegen, sich auf der Rutsche des Spielturmes einzufinden.

Bevor das Kuchenbuffet freigegeben wurde, begeisterten die Kinder ihre Gäste mit einem Liedvortrag.

Tabletts für die internationalen Klassen der Erich Fried Gesamtschule

Zielgerichtete Wissenvermittlung durch neue Medien

Um die Schüler der internationalen Klassen mit verschiedenen Sprachen, Nationalitäten und Ausbildungsständen zielgerichtet betreuen zu können, greift die Erich Fried Gesamtschule nun auf 20 Tabletts zurück und kann so individueller auf die Bedürfnisse der Schüler eingehen.

Förderung des Kunstprojekts

Ein neues Gartenhaus für die Städtische Förderschule An der Tesche

Warnwesten für den Kindergarten